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Sportfreunde Siegen

                                                                         

Die Sportfreunde Siegen sind ein Fußballverein aus Siegen. Der Verein wurde 1899 ursprünglich als Abteilung des TV Jahn Siegen 1879 gegründet und hieß damals noch Fußballclub Jahn Siegen. Im Jahr 1923 erfolgte der Zusammenschluss mit dem Sportverein 07 Siegen. Seitdem trägt der Verein, bis auf eine kurze Phase nach dem Zweiten Weltkrieg, den Namen Sportfreunde Siegen von 1899 e.V.

Geschichte / Erfolge

Der FC Jahn Siegen, der erste Vorläufer der heutigen Sportfreunde, entstand 1899 als Fußballabteilung des TV Jahn von 1879 Siegen und trat im gleichen Jahr in den 1898 gegründeten Rheinischen Spielverband ein. Die ersten Titel gewannen die Siegener 1908 (Meister der 1. Klasse des Bezirks Oberhessen, Gruppe B), 1911 (A-Klasse-Meister im Bezirk Oberhessen) und 1914 (Meister der A-Klasse Nord des rheinischen Südkreises).

Die erfolgreichste Zeit der frühen Siegener Fußballgeschichte waren die 1920er Jahre: 1920 nahm der FC Jahn als Meister von Südwestfalen und Mark zum dritten Mal an der Endrunde um die westdeutsche Meisterschaft teil und überstand mit einem 2:1 gegen Kurhessen Kassel erstmals das Viertelfinale. Anschließend wurden die 1923 durch den Austritt des FC Jahn aus dem Gesamtverein und der Fusion mit dem Sportverein 07 Siegen entstandenen Sportfreunde Siegen von 1899 bis 1926 vier Mal in Folge Südwestfalenmeister, qualifizierten sich allerdings 1933 nicht für die Gauliga. Trotz vier Meisterschaften in der Bezirksklasse Arnsberg im Gau IX (Westfalen) gelang auch der Aufstieg nie.

Nach dem Krieg konnten die Sportfreunde lange nicht an die Vorkriegserfolge anknüpfen. Trotz mehrerer Meisterschaften (1947: Sportkreise Siegen, Wittgenstein und Olpe, damit Aufstieg in die Drittklassigkeit, 1953, 1954, 1955, 1956, 1959 und 1961 in der Amateurliga Westfalen) sowie der deutschen Amateurmeisterschaft 1955 gelang erst 1961 der Aufstieg in die 2. Division. 1963 waren die Sportfreunde für die neu gegründete zweitklassige Regionalliga qualifiziert, stiegen aber sofort ab. 1968 stürzten die Siegener sogar in die Viertklassigkeit ab, kamen aber schon 1969 in die Amateurliga Westfalen und 1972 in die Regionalliga zurück.

Von der Gründung der 2. Bundesliga zur Saison 1974 an spielten die Siegener 12 Jahre lang durchgehend drittklassig - zunächst in der Amateurliga, ab 1978 in der neuen Amateur-Oberliga Westfalen. Nach dem Abstieg von 1986 brauchten sie drei Anläufe (1988/89, 1992/93 und 1994/95), um in die Oberliga aufzusteigen und dort den Klassenverbleib zu schaffen. 1997 gelang der Aufstieg in die Regionalliga West/Südwest, bereits im ersten Jahr die Vizemeisterschaft. In der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga scheiterten die Sportfreunde knapp an Tennis Borussia Berlin. 2005 stiegen die Siegener schließlich in die 2. Bundesliga auf. Das erste Tor für die Sportfreunde im Profifußball schoss Sven Lintjens. Trotz eines 2:2-Unentschieden beim SC Freiburg stand schon am 31. Spieltag der Saison 2005/06 der Abstieg in die Regionalliga fest.

Heute gibt es 15 verschiedene Mannschaften, wobei die sehr erfolgreiche Jugendarbeit hervorzuheben ist. Der Verein kann sich über ein sehr treues Publikum freuen: selbst in den beiden Abstiegsjahren kamen regelmäßig 3.000 Zuschauer zu den Spielen der Sportfreunde. In der Aufstiegssaison 2004/05 besuchten bis zu 13.000 Zuschauer das Leimbachstadion. Bei den Heimspielen in der 2. Bundesliga betrug der Zuschauerdurchschnitt trotz früh feststehendem Abstieg 9.500. Nahezu ausverkauft war das Leimbachstadion beim Heimspiel gegen den VfL Bochum, als rund 18.000 Zuschauer das Spiel der Sportfreunde besuchten.

Die Zweite Mannschaft der Sportfreunde spielt seit der Saison 2006/07 in der Fußball-Verbandsliga Westfalen, Staffel 2.

Stadion

Die Renovierungsarbeiten am Leimbachstadion wurden vor der Saison 2003/04 fertig gestellt, so dass es nun über komplett erneuerte Stehplätze sowie über Flutlichtmasten verfügt. Die Ostkurve wurde jedoch erst im Juli 2005 renoviert. Auflagengemäß wurden überdachte Presseplätze auf der Haupttribüne errichtet. Das Stadion verfügt derzeit über 18.500 Plätze, davon 2.100 überdachte Sitzplätze und 16.400 Stehplätze, von denen 2000 unter der Haupttribüne überdacht sind. Wäre in der Saison 2005/2006 der Klassenerhalt erreicht worden, wäre die Gegengerade überdacht und bestuhlt werden. Zudem sollte eine Rasenheizung installiert werden, um die bisher schlechten Trainingsbedingungen in den Wintermonaten zu verbessern.

Inzwischen gibt es konkrete Pläne eines britischen Investors für den Bau einer überdachten, für 20.000 Personen ausgelegten, modernen neuen Multifunktionsarena mit integriertem Einkaufzentrum, Kulturbetrieb und angeschlossenem Kongresszentrum als Ersatz für das Leimbachstadion.




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